Archive > April 2010

Stefan Glücklich´s Web-Gedenkstätte über Kirchliche Gewalt

Eyjafjallajökull-Sonne

Auch wieder eine interessante Überraschung:
Letzte Woche meldete sich ein Freund und Musiker aus vergangenen Tagen aus der Berliner ferne mal wieder via E-Mail, und beschreibt sein jüngstes Baby als die Gestaltung einer Gedenkstätte im Web über Kirchliche Gewalt.
Die Adresse ist http://www.gedenkstaettekirchlichegewalt.org
Ich war doch gleich erstaunt über die Machart, und die Fülle von Informationen, die er hier zum besten gibt. (Gut, er hat´s sonst ganz professionell drauf mit der Webseitenerstellung. Machte er u.a. sogar die Seiten für die Bürger-Initiative BISS gegen das Berliner Stadtautobahn vorhaben. http://www.stop-a100.de/ )
Ich fand sie ganz ansprechend und informativ gestaltet, auch als nicht betroffener Interessierter.
An sich sehr flexibel was Stefan drauf hat, denn sonst kannte ich Stefan aus den 80ern als Drucker, fast fertiger Mathematik-Lehrer und Profi-Musiker (mit afrikanische Trommeln, Keyboard (den legendären DX7) und alles mögliche, was zumeist rhythmische Töne macht, und oft die halbe Nacht durch, oben im Kleinfeldchen-Schrebergarten-Siedlung, auch öfter mit meiner angeturnten Wenigkeit damals)

Stefan ist schon ein besonderer Kumpel, nicht nur weil er Glücklich mit Nachnamen heißt, und mit mir am gleichen Tag im Wonnemonat Mai Geburtstag hat, und wir uns kringelten, als wir heraus fanden, das nicht nur ich Geburtstag hatte, und er den gleichen Uni-Ausweis wie ich hatte, mit den gleichen Stempel von der gleichen Fakultät…nur fast doppelt so viel wie ich….
Haha , das werde ich nie vergessen.
P.S: Für Trommler, und solche die es werden wollen, hat Stefan auch ein gutes Trommel-Lernbuch nebst CD/ Musik-Kassetten in seinem Selbstverlag in petto !
Ist hier auf http://www.verlag-stefan-gluecklich.de/indexv.php?red=BuchInfo.html
zu sehen u. zu ordern.
Ein Hoch auf den großen Stefan Yogas Glücklich! Wir lieben Dich, die, die wir Dich in guter Erinnerung haben….

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Michelsberg – wo eine Synagoge stand

Wiesbaden ist ja immer für eine Überraschung gut.
Heute vom Kurpark zurück geradelt, und was sehe ich da auf einmal. Das Areal wo früher die große Wiesbadener Synagoge stand (und später eine Betonbrücke drüber), ist ein riesiger Sandhügel geworden. Seht hier selbst !

Michelsberg, wo früher eine Synagoge stand

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