Archive > Februar 2011

Fotokurs Teil 1

So, jetzt kann ich mal den Leuten erklären und weiter helfen, die immer verwundert sind, das ich über Ihre Fotos so erstaunt und teilweise missgelaunt bin. Die meisten Leute wissen gar nicht, das in der digitalen Fotografie die nachträgliche Bildbearbeitung an sich notwendig ist, anders als in der analogen Fotografie. Die Kameras können da noch so toll und teuer sein, das ist technisch bedingt, und da sollte man wenigstens in den Basics nachhelfen können. Dies geht dafür gar nicht so schwer, wenn man es mal gezeigt bekommen hat. Daher zeige (oder versuche dies) ich hier allen interessierten, wie man mit wenig Aufwand, einem Freeware-Programm und dem ganz einfachen Know-How seine Fotos in einen sehenswerten Zustand bekommt. (die Farben strahlen wieder, der Grauschleier ist weg)
Da wäre als erstes und wichtiges zu nennen die
- Histogrammkorrektur -, die die Änderung der Helligkeitsverteilung ermöglicht, und das völlig verlustfrei, quasi wie das verschieben von Perlen an einer Perlenkette… Dieses Verfahren ist schon 2/3 % der hohen Kunst der digitaler Fotoverbesserung! Ich musste länger nach einem Programm suchen, welches dieses Verfahren (unentgeltlich) beinhaltet, und dieses hier als Freeware anzubieten. Hier habe ich eins gefunden. Es heißt Zoner Foto 12 Free, und hier ist ein Link zur Download-Seite Link zum downloadbaren Programm
Das Programm kenne ich nicht lange oder gut (erst ein paar Tage), aber es scheint ganz in Ordnung zu sein, und hat einen Manager, einen Viewer und einen Editor zum bearbeiten der Fotos/Bilder.
In der derzeit mir vorliegenden englischsprachigen Version (es gibt aber auch eine deutsche V.) heißt der Bearbeitungsschritt hier nicht Histogrammkorrektur, sondern Levels, und ist der 2. Button oben rechts (neben Quick Fix).
Wenn man den aufruft, wird sogleich eine generierte Kurve angezeigt, welches die Verteilung der Helligkeitswerte darstellt. Ganz rechts sind die hellsten Werte und links die dunkelsten bzw. schwarz- Werte.
Man geht nun ganz einfach hin, und schaut sich die Regler, die unter der Kurvendarstellung sind, an, und zieht jeweils an beiden Seiten diese hin, bis mindestens zu den Anfangsbereichen der dargestellten Kurve, und hat somit den Kontrast erhöht, teilweise echten “Nebel” bei Winterfotos eliminiert. Weiß sieht nicht mehr gräulich aus, und die Farben sehen viel frischer aus. Wie frisch gewaschen… ;)
Das ist Standard, und kann man bei so gut wie jedem Foto unproblematisch anwenden.
Man kann auch noch viel mehr verändern. (Der mittlere Regler verändert die Mitten, was aber seltener einen positiven Effekt hat).
Genauso der Balken darunter, mit welchem man die Helligkeitsverteilung auf einen kleineren Spektralbereich stauchen kann, was nur in seltenen, speziellen Fällen von nutzen ist.Im 2. Teil des Kurses kommt die Gradation-Funktion dran, was genau genommen die gleiche Funktion ist, mit der man aber nochmal feiner den Kontrast verbessern kann. Dies auch mittels einer Kurve, die man aber dann sogar selbst formen muss.
Im übrigen ist einer meiner Lieblingsprogramme als Bild u.-Fotoanzeige das Freeware Programm Xnview.
Meine Bildbearbeitungen mache ich mit dem Programm Photoline32, welches für Interessenten zu empfehlen ist. Wegen seiner professionellen Funktionsweise u. -umfang, aber leichter Einarbeitung, ausführlichem Manual, vielen Tutorials und einem hervorragenden Forum mit schneller Hilfe bei Problemen. PL ist inzwischen auch dem Photoshop ebenbürtig, und sogar noch umfangreicher in vielen Funktionen für Webpublikationen u. Flash-Appli´s und anderem mehr.

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Dr. Guttenbergs Guttengruft

Nachtrag 1.3.2011 : Herr G. hat seine Kräfte zum kämpfen inzwischen erschöpft.  Er tritt nun von allen Ämtern ehrenhaft zurück, und man erwartet ihn dann zu baldiger Möglichkeit zurück. Ist er nicht von edelmütigster Art ?

Es wird wohl noch eine große Gala anlässlich seines edelmütigen Rücktritts geben. Erwartungsgemäß demnächst zu sehen in der Bunte, Bild, Sat1 und RTL.

Und das Letzte vom Allerletzten:

Bald kann sich Guttenberg, der Minister für alles und jegliches dazu, umtaufen lassen in -Guttengruft- !

Die Leute würde ihm das sogar verzeihen, und an sich müsste der doch so viel Geld haben, das er es gar nicht nötig hätte, arbeiten zu gehen…

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Berlin´s Volk begehrt offene PPP-Papiere


In Berlin werden nun die PPP-Geschäfte, also die Aufträge und Geschäftspapiere von Politik zu/mit Privat-Kapital, offen gelegt. Das kam jetzt durch ein erstrittenes Volksbegehren heraus (mit 656000 Stimmen , 27 % ! der Wahlberechtigten) , wie ich das verstanden hatte. Ein hoffnungsvoller Ansatz und hoffentlich Vorbild für den Rest der Republik. Es kann nämlich nicht angehen, das da Geheim- verträge und Transferleistungen abgehen, die keiner einsehen kann…was ja die demokratisch fragwürdige gängige Praxis ist…
Also ein weiterer Schritt, bzw. das die Politik nicht ganz einfach selbstherrlich bestimmen kann …
Gratulation an Berlin !

Hört´s Euch selbst im Player an. Hier die näheren Zusammenhänge vom High-Noon Moderator (auf Radio Rheinwelle 92,5) Martin Bewernik dargestellt:

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sind Behinderte Abschaum ?

Nochmal vorangestellt vom 4. März 2011 : Hier sind Behinderte behandelt wie Abschaum: In einer halbtägigen Reintegrations-Maßnahme halbtags gibts zur Grundsicherung nichts mehr dazu. Also bitte ernähren mit 138,10 € im Monat nach HAtz4 und Urlaub oder Ferien sind auch ausgefallen. Soviel zur Behindertengerechtigkeit der hess. Gesetzgeber zu Behinderten !

Und nochmal voran gestellt: Das die von der Leyen so da steht, und die Erhöhung zur Hartz4-Neuberechnung mit 5 € und einem 10 € Bildungspaket für Kinder mal so locker als fachlich und sachlich richtig erklärt, finde ich einen ganz billigen Beschiss von über 7 Millionen Bürger und Kinder. In diesem Land gehören 60% des Vermögens nur 10% der Bevölkerung. Reiches, armes Deutschland !

Mir schwant ein ja zu oben gestellter Frage in derzeit demokratisch und rechtstaatlich genehmigter behördlicher Umgangsweise. Als Arbeitslose sind Behinderte ja keine “Leistungsträger” (ein nicht behindertes echt deutsches Un-Wort).
Aber scheinbar gelten die als Arschlöcher (nicht nur wegen der Idioten-Tests in der Maßnahme), wenn die in eine Maßnahme zur beruflichen Rehabilitation teilnehmen. Denn: Die sonst so durch Gesetz bestimmten besonderen Hilfen und (Urlaubs)-Ansprüche gelten irgendwie nicht, wenn man in einer 6-monatigen o.g. Maßnahme teilnimmt.
Das Argument kam heute von einer Sozialarbeiterin: Es wäre eben, wie auf dem freien Arbeitsmarkt, wo man im ersten halben Jahr keine Urlaubsansprüche hätte. Tja nur dumm, wenn der Behinderte nach der Maßnahme direkt in ein Arbeitsverhältnis geht. Dann hat der behinderte Mitbürger nämlich ein Jahr lang keinen Urlaub gehabt, (wenn er nicht durch Krankheit weg geblieben ist, was aber eher die in der Natur der Sache sein dürfte, weil die extrem schwachsinnigen Behinderten ziemlich rar geworden sind )). Das sind dann die besonderen Hilfen und Ausgleiche für oben genannten in der deutschen Praxis…
Ach, und natürlich stehen die auch nicht in der Statistik der Arbeitssuchenden.
Das nennt sich aber alles Demokratie…. Vielleicht ist das ja sogar eine Behinderten-Demokratie ? Rechtsstaat-Demokratie heißt das bei OB Müller, dem Mann, der vom klüngeln auch gar nichts wissen will :) (Siehe die FR-online vom 7.2.2011)
(Und wahrscheinlich haben wir bald durch unser täglich Gen-Food eckige Köppe. Dann passen wir auch besser in den Karton, den demokratisch gefaltenen…)

Dilbert erfasst die universale Realität heute, dem 8.2.2011 wieder mit tagesaktueller Treffer-Genauigkeit:

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Bob Marley forever & his 66.birthday


Zu Bob Marley´s 66. Geburtstag am Sonntag den 6.2.2011 versuchte man auch bei Radio Rheinwelle dieses gebührend zu ehren, bei -Ganja Bonanza-. Das gelang über mehrere Marley Stücke ganz ordentlich. Nur beim letzten Titel lief das nicht so ausgezeichnet… Hört´s hier selber an
Danke an Ganja Bonanza im Radio Rheinwelle 92,5 , dem Radio für Wiesbaden, Mainz und drumherum

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